Regeln zur Benutzung der Permakulturbörse

 

Es geht hier nur um Permakultur.

Daher müssen alle Einträge einen erkennbaren Nutzen im Sinne der Permakultur darstellen und einem der folgenden Grundprinzipien dienen: Verkleinerung des ökologischen Fußabdrucks durch Energieeinsparungen, Reduzierung von Müll, Selbstversorgung, regionale Ausrichtung, "echte" biologische Produkte, Umverteilung von Überschüssen, faire Erzeugung (wenn nicht regional, so doch unter den ethischen Prinzipien),…

Die Permakulturbörse ist kein Forum zur Meinungsbildung, wie man sie so kennt, sondern eine Zusammenstellung von Wissen.

Jeder, der etwas weiß, ist herzlich eingeladen, dieses Wissen mit den anderen zu teilen. Derjenige, der nichts weiß: bitte auch nichts schreiben. (Inhaltsfreie Beiträge werden aussortiert, da sie die Übersichtlichkeit und die Auffindbarkeit von Wissen beeinträchtigen). Für diejenigen, die sich erst eine Meinung bilden wollen und dazu mit anderen diskutieren wollen, stehen hervorragende Foren zur Verfügung, siehe Links.

Jedermanns Stunde ist gleich viel wert.

Wenn jemand für einen Ingenieur den Rasen mäht, spart sich dieser eine seiner "gutbezahlten" Stunden also zum Beispiel 80€ (netto). Also müsste der Rasenmähende gerechterweise 80€ bekommen. Daher ist es das einfachste: Alle Stunden sind gleich viel wert. Tauscht einfach eine Stunde gegen eine Stunde – egal was in der Stunde gemacht wird.

Es geht hier um Hilfe, nicht um kommerziell orientierte Dienstleistungen.

Nachbarschafthilfe: Hilfsleistungen von Angehörigen, Gefälligkeiten und Selbsthilfe sind von den Schwarzarbeiterregelungen ausgenommen, wenn sie nur gegen ein geringes Entgelt erbracht werden und nicht nachhaltig auf Gewinn ausgerichtet sind. (Aus einer Veröffentlichung der Bundesregierung). Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch, dass es sich bei "Nachbarschaftshilfe" um gelegentliche und nicht um regelmäßig ausgeführte Hilfsdienste handelt. Generell gilt: Jeder ist für seine eventuell nötige Versteuerung selbst verantwortlich!

Werbung ist nicht gleich Werbung.

Wir werben gerne für Akteure, die die Permakultur-Grundsätze beherzigen: Regional – biologisch - fair. Dazu dürfen Links oder andere Eintragungen erfolgen unter "Wer macht Was und Wo", aber ohne "Werbetexte". Wer gerne eine Werbung (kostenpflichtig) schalten möchte, kann gerne Kontakt aufnehmen. Er unterstützt damit diese Plattform, die zum Teil durch ehrenamtliche Arbeit, zum Teil über Werbung finanziert wird.

Bewertungen/Feedback/Umfrage.

Diese Funktion ist geplant. Sie soll helfen, um Einträge, die besonders hilfreich sind entsprechend hervorzuheben und Einträge, die deplatziert sind zu erkennen (und dann zu löschen).

Zensur….

gibt es nicht. Unterschiedliche Ansichten gehören zur permakulturell erwünschten Vielfalt. Allerdings: Der Ton macht die Musik. Die Moderatoren behalten es sich vor, Einträge, die unseriös oder inhaltsfrei sind, zu viel Werbung enthalten, nicht zur Permakultur passen oder gar beleidigend sind zu löschen. "Care for the people"!

Energieausgleich.

Nicht jeder ist ein großer Autor oder hat eine Landwirtschaft, die Überschüsse erwirtschaftet. Trotzdem wäre es wünschenswert, wenn alle, die von dieser Permakulturbörse profitieren, sich überlegen, was sie als Ausgleich einbringen könnten. Ein paar gute Tipps vielleicht oder etwas aus der Garage verschenken, das jemand anderen erfreut?

Urheberrecht.

Wichtig! Wichtig! Wichtig!

Es obliegt jedem Autor, sich an die rechtlichen Grundsätze des Urheberrechts zu halten. Weitere Informationen zum Beispiel unter: www.wikipedia.de... nicht eigene Bilder dürfen nur mit Erlaubnis des Autors verwendet werden – außer die aus freien Bildsammlungen – und Texte dürfen auch nicht abgeschrieben werden, ggf. kann man ja zitieren mit Nennung des Autors.